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Archiv 2014

Das Vivace Acoustic System: eine Systemarchitektur für unterschiedlichste Klangdarbietungen

 
Buttenheim, 20. November 2014: Ob intimes Kammerkonzert, großes Sinfonieorchester oder Musical mit Mehrkanaleffekten – das flexible Vivace Acoustic System erfüllt in ein- und denselben Räumlichkeiten die Anforderungen unterschiedlichster Klangdarbietungen mit nur einer einzigen Systemarchitektur.
 
Unterschiedlichste Klangdarbietungen sind keine Herausforderung für VivaceVivace ist ein elektronisches Akustiksystem zur Nachhallverlängerung, das raumakustische Schwächen ausgleicht und unabhängig von der Raumsituation einen hervorragenden Höreindruck ermöglicht. Dies wird mit Hilfe eines patentierten Algorithmus erreicht, der Nachhall, Delay oder Panning in Echtzeit errechnet und über ein dezidiertes Beschallungssystem ausspielt. Vivace lässt sich mit wenig sichtbarer Hardware installieren und eignet sich daher besonders für die raumakustische Verbesserung denkmalgeschützter Räume.
 
Außerdem lassen Quellen und Effekte sich mit dem Vivace Acoustic System auch in der akustischen Umgebung bewegen. Diese Bewegungen erfolgen dabei frei im dreidimensionalen Raum, wobei dies auch die virtuell erweiterte akustische Umgebung einschließt. Ferner kann die akustische Größe einer Quelle variiert werden. Hierdurch wird ein Gefühl der vierten Dimension vermittelt: der Distanz der Quelle zum Hörer. Diese Distanz lässt sich durch den für jede Quelle frei variierbaren Nachhallpegel justieren. Die Effekte können darüber hinaus über Timecode gesteuert werden.
 

Ergebnis von langjähriger Entwicklungsarbeit

Das Vivace Acoustic System ist das Ergebnis von langjähriger Entwicklungsarbeit im Bereich der Elektroakustik und stellt eine flexible Lösung für die akustischen Probleme zahlreicher Aufführungsorte dar. Um das bestmögliche Ergebnis für die konkrete Lokalität zu erzielen, findet eine intensive Beratung des Kunden statt. Bei der Planungsphase werden alle relevanten technischen und architektonischen Gegebenheiten berücksichtigt, so auch Auflagen zum Denkmalschutz. Für einen idealen Systemaufbau umfasst die Lautsprecherkonfiguration im Raum strategisch positionierte Mikrofone. So können auf elektroakustische Weise neue Raumerlebnisse kreiert werden. Auf Wunsch ist eine Vor-Ort-Unterstützung während der ersten Veranstaltungen möglich.
 


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