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Archiv 2010

prolight+sound 2010: STAGETEC präsentiert virtuelle Bedienkassette für AURATUS

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Pressekontakt

SALZBRENNER STAGETEC MEDIAGROUP
Stefani Renner/Christoph Lieck
Industriegebiet See
D-96155 Buttenheim
Tel: +49 9545 440-167 / -168
Fax:+49 9545 440-111
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www.stagetec.com

Dezidierter Zugriff auf die Parameter bei STAGETEC's beliebtem Broadcastpult

Frankfurt, März 2010: Ein Moderator, zwei Studiogäste, drei Mikrofone - in jeder Rundfunkanstalt ist diese Konstellation Alltag. Um dem Livebetrieb audioseitig gerecht zu werden, genügen dem Moderator meist ein paar Fader und der Zugriff auf Gain und Pan. Höhere Ansprüche an die Tonbearbeitung werden im Selbstfahrbetrieb nicht gestellt - oder sie sollten von erfahrenen Toningenieuren erfüllt werden.

Genau hier setzt eine clevere Neuheit an, die STAGETEC zur prolight+sound 2010 für sein beliebtes Broadcastpult AURATUS vorstellt: Die virtuelle Kanalerweiterung TREM simuliert physisch nicht vorhandene Bedienstreifen auf einem abgesetzten PC, der via Ethernet an das Pult angeschlossen ist. Der Clou daran: Über die Software lassen sich sämtliche Mischaufgaben erfüllen, denn das GUI simuliert bei Bedarf alle Bedienelemente, die auch auf physisch vorhandenen Kassetten zu finden wären, einschließlich aller Meterings, Fader und Drehregler. Für den Anwender besteht somit die Freiheit der Wahl, wie groß oder klein die manuell bedienbare Pultoberfläche sein soll: Im Minimalfall genügt eine Fadereinheit mit acht Kanalzügen plus je zwei Drehreglern und drei Tasten über jedem Bedienstreifen. Alles andere kann - sofern sinnvoll und gewünscht - auf den PC ausgelagert werden.

„TREM soll Moderatoren und andere Live-Anwender des AURATUS von allen nicht akut benötigten Einstellungsmöglichkeiten entlasten und eine sinnvolle Arbeitsteilung zwischen Selbstfahrern und Toningenieuren im Hintergrund ermöglichen“, erklärt Klaus-Peter Scholz, Geschäftsführer Entwicklung von STAGETEC in Berlin. „Mit der Neuentwicklung erfüllen wir den Wunsch vieler Rundfunkanstalten nach einer auf das Wesentliche reduzierten AURATUS-Obefläche, ohne dass dabei auf die weit reichenden Signalbearbeitungsmöglichkeiten des Pultes verzichtet werden müsste. Da sich die Schnittstelle direkt am Pult befindet, werden zudem keine langen Leitungsverbindungen, etwa in den Maschinenraum, benötigt.“

Erhältlich ist die virtuelle Kanalerweiterung ab dem zweiten Quartal 2010 auch für bereits gelieferte Pulte, die dafür mit dem TREM Steuermodul nachgerüstet werden müssen. Einzige Voraussetzung ist, dass die Pulte noch nicht mit der für AURATUS maximal möglichen Anzahl von 24 Kanalzügen bestückt sind. Für die Ausführung der GUI-Software genügt ein handelsüblicher PC oder Laptop.

SALZBRENNER STAGETEC MEDIAGROUP auf der prolight+sound 2010: Halle 9.0, Stand B21.